Ich selbst sein – ein Einladung an unser wahres Wesen

Wir glauben oft, wir seien wir selbst. Doch meist leben wir nur eine Version von uns, die sich anpasst, funktioniert, Erwartungen erfüllt. Die Wahrheit ist: Wir sind viel größer, viel tiefer, viel leuchtender, als wir es im Alltag zeigen.

Wenn wir uns so leben würden, wie wir gemeint sind — mit unseren Anlagen, Fähigkeiten, Sehnsüchten und unserer inneren Weisheit — wären wir gesund, klar, erfüllt. Stress, Burnout, Minderwertigkeitsgefühle, das Gefühl nicht genug zu sein: all das hätte keinen Halt mehr in uns.

Die gute Nachricht: Wir sind auf dem Weg.

Unsere Sehnsucht nach einer heilen Welt ist kein naiver Wunsch. Sie ist eine Erinnerung. Ein inneres Wissen darüber, wie wir leben könnten, wenn wir zu uns stehen würden. Wenn wir uns achten, uns lieben, uns erlauben, ganz zu sein.

Doch das gelingt nur, wenn wir mit uns einverstanden sind — auf allen Ebenen unseres Seins. Wenn das fehlt, werden wir unzufrieden. Und oft erwarten wir dann von anderen das, was wir uns selbst geben sollten: Anerkennung, Inspiration, Liebe, Wertschätzung, Fürsorge.

 

Stellen wir uns mal vor, wir würden uns selbst gut behandeln

Wir würden unseren Körper nähren, statt ihn zu überfordern. Wir würden unsere Gefühle ernst nehmen, statt sie wegzuschieben. Wir würden Worte wählen, die uns und andere aufrichten. Wir würden neugierig bleiben, ehrlich, liebevoll, rücksichtsvoll — gegenüber jeder Lebensform und dieser Erde.

Allein das würde unser Leben verändern.

Und wenn wir dann auch noch wertschätzen würden, wie wir unsere Talente einsetzen — mit Freude, mit Sinn, mit Lebenslust — dann wären wir unabhängig von äußerer Bestätigung. Wir würden uns selbst genügen, ohne uns abzuschotten. Wir wären verbunden, ohne uns zu verlieren.

Wir würden dankbar sein für Hilfe, für einen Sonnenstrahl, für den Vogel, der singt. Wir würden uns selbst lieben, weil wir unser Bestes geben, weil wir ehrlich sind, offen, freundlich, liebevoll.

Dann atmen wir ruhig. Dann sind wir glücklich.

 

Die Fähigkeit zu lieben entsteht aus Selbstliebe

Wenn wir uns selbst achten, fällt es uns leicht, die Welt zu lieben. Ihre Schönheit zu sehen. Uns inspirieren zu lassen. Und stellen wir uns vor, wir würden das alle tun. Es ist nicht viel. Wir müssten nur aufmerksam sein — uns selbst gegenüber, auf allen Ebenen unseres Seins.

Dann hätten wir Frieden. Dann gäbe es keine Ausbeutung der Erde, keine Umweltzerstörung, keine Gleichgültigkeit. Eltern würden Erziehung wieder ernst nehmen. Jugendliche hätten Aufgaben, die Sinn tragen. Menschen überall hätten Zugang zu Wasser, zu Nahrung, zu Würde. Die Nachrichten wären anders. Zeitungen würden von Lösungen berichten statt von Krisen. Manipulation, Machtkämpfe, Betrug — sie hätten keinen Boden mehr.

Wäre das nicht eine wunderbare Vision?

Wir würden stolz auf uns sein. Wir würden uns erlauben, aus unserem Leben etwas Gutes zu machen. Und das alles nur, weil wir zu unserem wahren Wesen stehen — zu unserem inneren Licht, unserer Göttlichkeit, zu uns selbst.

„Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst.“

Paul Anton de Lagarde (1827 – 1891), deutscher Orientalist und Kulturphilosoph

Stephanie Merges-Wimmer

 

Epigenetik – Wie du heute beginnst, dein biologisches Alter neu zu schreiben

Die Epigenetik zeigt: Deine Gene sind nicht dein Schicksal. Erfahre, wie Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressregulation dein biologisches Alter und deine Gesundheit beeinflussen können.

Wenn das Leben flüstert: „So geht es nicht mehr weiter.“

Immer mehr Menschen spüren in diesen Monaten eine tiefe Müdigkeit. Nicht nur im Körper. Sondern im Herzen. Im Denken. Im Sein.
Sie funktionieren, sie leisten, sie halten durch – und trotzdem bleibt dieses stille, hartnäckige Gefühl:
„Irgendetwas stimmt nicht mehr.“
Doch genau hier beginnt etwas Entscheidendes: Diese Erschöpfung ist nicht nur ein Symptom. Sie ist eine Botschaft.

Warum du deine eigene Heldenreise antreten solltest

Meine Heldenreise – der Weg in die Freiheit. Mache ich mich zum Opfer der Umstände, oder zum Schöpfer meiner größtmöglichen Version? Es gibt immer eine Lösung. Am Anfang die Chance, die wir ergreifen und am Ende das Wunder des Lebens. Ich schreibe meine Geschichte neu.

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